Anfassen, fühlen, verstehen: Der Start der MINT-KITA-Tage am Donnerstag, 25. Juni, war trotz heißer Temperaturen ein voller Erfolg. Rund die Hälfte der 177 Sonneberger Vorschüler kamen mit ihren Erzieherinnen und Erziehern in den Stadtpark, um auf Entdeckungsreise durch die MINT-Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu gehen.
Nach der offiziellen Begrüßung durch das Bürgermeister-Trio Dr. Heiko Voigt, Christian Dressel und Doris Motschmann erläuterte MINT-Koordinator Marco Kuhnt die einzelnen Kooperationspartner und Angebote.
Acht abwechslungsreiche Mitmach-Stationen warteten auf die Mädchen und Jungen: Die SBBS Sonneberg begeisterte mit den Themen PH-Werte testen, Wasserstoff erklären oder Erdbeeren mikroskopieren und die Oberstufen-Schüler hatten auch mehrere Roboter im Gepäck. Bei Peggy Stöber und Christoph Schießer von der Stiftung Naturschutz Thüringen konnten die Kinder sich beim Puzzeln und an Fühlboxen ausprobieren.
Beim Forstamt ging es vielfältig weiter mit Holzparcours, Bogenschießen, Bäume bestimmen und einer Station, an der Tiere im Mittelpunkt standen. Star des Vormittags war Rauhaardackel-Dame Berta. Das Astronomiemuseum brachte den Kindern faszinierende Planeten-Modelle und sogar einen echten Meteoriten mit. Die Stadtbibliothek war mit den Ozobots und Beebots vor Ort. Spaß, Neugier und Forschergeist standen im Mittelpunkt.
Die MINT-KITA Tage werden am morgigen Freitag, 26.06.2026, um 8.30 Uhr fortgesetzt. Weitere Kinder aus den Sonneberger Kindertagesstätten erhalten die Gelegenheit, die abwechslungsreichen Stationen zu besuchen. Seit vielen Jahren unterstützen zahlreiche Kooperationspartner die Veranstaltung. Dazu gehören das Forstamt Sonneberg (Thüringer Forst AöR), die Stadtbibliothek, die Stiftung Naturschutz Thüringen, das Astronomie Museum der Sternwarte Sonneberg sowie die Staatliche Berufsbildende Schule Sonneberg mit ihrem FabLab. Mit ihren kreativen Angeboten sorgten sie alle für viel
Freude und Spaß bei den Kindern an den jeweiligen Stationen. Die Stadt Sonneberg bedankt sich bei allen Beteiligten für die gelungene Experimentiermeile.