Bebauungspläne

Luftbild01Der Bebauungsplan dient der Schaffung von Baurecht innerhalb eines definierten Geltungsbereichs. Er beinhaltet dabei unterschiedliche Festsetzungen, die der städtebaulichen Ordnung und dem Stadtbild dienen. Die Festsetzungen eines Bebauungsplans sind rechtsverbindlich.
Im Bebauungsplan werden die Art und das Maß der baulichen Nutzung, die überbaubare Grundstücksfläche und die Bauweise bestimmt. Die Art und das Maß der baulichen Nutzung geben an, welche Nutzungsart in dem Gebiet stattfinden darf und welche Gebäudegröße zulässig ist. Die Festsetzung der überbaubaren Grundstücksgrenze dient der Sicherung von Bereichen, die von der Bebauung freigehalten werden sollen. Bei der Bauweise wird lediglich zwischen offener und geschlossener Bauweise unterschieden. Während die offene Bauweise Abstände zu Nachbargebäuden und der Grundstücksgrenze erlaubt, sind die Gebäude bei der geschlossenen Bauweise zwingend an die Grundstückgrenze zu setzen.

Bebauungspläne Gewerbe- und Mischgebiete

Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung

Aktuell erfolgt keine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung

Öffentliche Auslegung

 Aktuell erfolgt keine Öffentlichkeitsbeteiligung

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK)


Sonneberg 2035

190219 SON ISEK


Der Stadtrat der Stadt Sonneberg hat das Integrierte Stadtentwicklungskonzept in der Sitzung vom 22.01.2019 beschlossen. Unter dem nachfolgenden Link ist es für jedermann einsehbar.
pdf ISEK Sonneberg 2035 (Achtung 60MB).

 

Flächennutzungsplan

FNP Ausschnitt IconDer Flächennutzungsplan der Stadt Sonneberg stammt aus dem Jahr 2005, bisher wurden fünf Änderungen rechtskräftig, wobei die dritte Änderung nicht weitergeführt wurde. Eine Berichtigung des gesamten Flächennutzungsplans ist derzeit in Bearbeitung. Ziel der 4. und 5. Änderung war vorrangig die Schaffung von Wohnbauland und Gewerbeflächen. Der Flächennutzungsplan orientiert sich an den Vorgaben des Raumordnungsplans. Für die Stadt Sonneberg ist der Raumordnungsplan von Südwestthüringen, der von der Regionalen Planungsgemeinschaft erarbeitet wird, maßgebend. Der Vorrang der Innenentwicklung ist eine wesentliche Vorgabe des aktuellen Regionalplans. Bei einer Neuausweisung von Bauflächen erfolgt in der Regel als Ausgleich eine Rücknahme bereits dargestellter Flächenausweisungen

 

 
 
 
 
 
 

 

  • Öffentliche Auslegung 

zur Zeit finden keine Auslegungen zu Änderungen des Flächennutzungsplans der Stadt Sonneberg statt

 

 

 

·        Umwandlung von „Dauergrünland“ in „Mischgebiet“ am Langen Weg (Stadtteil Oberlind)

·        Erweiterung der Plangrundlage um Teile der Gemarkung Heubisch auf Grund des Gebietsänderungsvertrags zwischen der Gemeinde Föritz, Gemeinde Judenbach, Gemeinde Neuhaus-Schierschnitz und der Stadt Sonneberg veröffentlicht im Thüringer Staatsanzeiger vom 28.05.2018 (Stadtteil Unterlind)

·        Zollbrückenstraße Umwandlung von „Dauergrünland“ in „Wohnbaufläche“ (Stadtteil Bettelhecken)

·        Hallstraße Umwandlung von „Kleingärten“ in „gemischte Baufläche“ und „Wohnbaufläche“ (Stadtteil Mürschnitz)

·        Berichtigung der Flächenausweisung in der Sternwartestraße im Stadtteil Neufang von „Dauergrünland“ bzw. „Sonstige Gärten“ in „Wohnbaufläche“

·        Berichtigung der Flächenausweisung im Bereich Am Forstgarten von „Waldflächen“ in „gemischte Bauflächen“

·        Ergänzung der „Wohnbaufläche“ auf „Dauergrünland“ am südöstlichen Ende der Mönchsberger Straße (Stadtteil Steinbach)

·        Umwandlung von „Sonstigen Gärten“ in Wohnbaufläche“ (Stadtteil Steinbach)

·        Umwandlung von „Dauergrünland“ in „Wohnbaufläche“ im Bereich der Waldstraße (Stadtteil Neufang)

·        Umwandlung von „gemischten Bauflächen“ in „Wohnbaufläche“ zwischen den Straßen „An der Müß“ und „Am Flößgraben“ (Stadtteil Oberlind)

·        Umwandlung von „Grünfläche“ in „Sondergebiet Tiergarten“ im Bereich Tiergarten (Stadtteil Neufang)

·        Umwandlung von „Sonstigen Gärten“ in „Wohnbaufläche“ an der Langen Gasse (Stadtteil Wehd)

·        Umwandlung von „Gemeinbedarfsfläche für soziale Zwecke“ in „Grünfläche, Zweckbestimmung Parkanlage“ an der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße (Stadtteil Wolkenrasen)

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Wohnen und Bauen

DSC 0158-Bearb sw210x144 Baulandkataster (Freie Bauplätze)

Interessenbekundung Dach Bauhof 

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Wohnbauland in Satzungsgebieten

Die Satzung

Eine Satzung ist eine Rechtsnorm, die von juristischen Personen des öffentlichen Rechts erlassen wird. Wie auch bei Rechtsverordnungen handelt es sich dabei um Gesetze, da sie

ebenso für einen unbestimmten Personenkreis allgemeine und verbindliche Regeln enthalten könnte.


 

Die Innenbereichsatzung § 34 BauGB

Die Lage des Baugrundstückes ist für die Zulässigkeit des Bauvorhabens von besonderer Bedeutung. Die Innenbereichsatzung legt fest, welches Gebiet im Zusammenhang bebauter Ortsteile grundsätzlich bebaut werden darf. Unter die Innenbereichsatzung gliedern sich die Klarstellungs-, Ergänzungs- und Entwicklungssatzung. Mit der Klarstellungs- und Ergänzungssatzung legt die Gemeinde die Zulässigkeit von Bauvorhaben innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile fest. Bebaute Bereiche im Außenbereich, welche noch keine Ortsqualität besitzen, jedoch einen entwicklungsfähigen Siedlungsansatz aufweisen, können mit Hilfe der Entwicklungssatzung festgelegt werden.

 

Einbeziehungs- und Ergänzungssatzung

Öffentliche Auslegung:

  • Aktuell befinden sich keine Satzungen in der Öffentlichkeitsbeteiligung

 

 Rechtskräftige Satzungen:

Einbeziehungssatzung Lange-Gasse PlanEinbeziehungssatzung Lange Gasse, Stadtteil Wehd

pdf Planzeichnung

pdf Satzung mit Begründung

 

 

Neue Strasse

Einbeziehungssatzung "Neue Straße" Stadtteil Haselbach

pdf Planzeichnung

pdf Satzung mit Begründung

 

 

Achtung, Seite ist noch im Aufbau.

 


 

Die Sanierungssatzung § 142 Abs. 3 BauGB

Die Gemeinde beschließt die förmliche Feststellung des Sanierungsgebiets als Satzung (Sanierungssatzung). In der Sanierungssatzung wird das Sanierungsgebiet bezeichnet. Durch den Beschluss wird zugleich die Frist festgelegt, in der die Sanierung durchgeführt werden soll.  

LP Sanierungsgeb Untere Stadt

Planzeichnung

Satzung

 

 


 

Die Erhaltungssatzung § 172 Satz 1 Nr. 1 BauGB

Die Erhaltungssatzung dient zur Erhaltung der städtebaulichen Eigenart des Gebiets auf Grund seiner städtebaulichen Gestalt.

 

 

Statt Brache II: Multifunktionales Zentrum für den Stadtteil Wolkenrasen

Information zum städtebaulichen Wettbewerb

Der Stadtteil Wolkenrasen befindet sich in einem tief greifenden Umbruch seiner demographischen, sozialen sowie baulichen und städtebaulichen Strukturen. Entsprechend komplex sind die damit verbundenen Probleme.
 
Die Stadt Sonneberg und die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Sonneberg haben sich deshalb entschlossen, am Standort der ehemaligen Wolkenrasengasstätte den Neubau eines Multifunktionalen Zentrums als Gemeinschaftsprojekt auf den Weg zu bringen. Dieses Zentrum inmitten des Stadtteils soll ein Ort der Begegnung und Kommunikation für möglichst alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen werden, der offen ist für alle Bürger Sonnebergs, an dem man Rat und Unterstützung findet, der sportliche und kulturelle Aktivitäten ermöglicht und ein Vielzahl interessanter Freizeitangebote bereit hält. Um eine möglichst optimales Planungsergebnis zu erreichen, wurde zusammen mit der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Sonneberg ein beschränkter Realisierungswettbewerb ausgelobt.
 
Hierzu wurden folgende Architekturbüros eingeladen und gebeten einen Entwurfsvorschlag abzugeben:
 
1. AB Stapelmann & Bramey, Erfurt
2. AB PAD, Weimar
3. AB MK Architekten Ettlingen
4. AB Gelbricht, Sonneberg
5. Arbeitsgemeinschaft IB Brösicke & Co./AB Gebhardt, Sonneberg
6. AB Otto & Zehner, Sonneberg
 
Die Teilnehmer des Preisgerichts
  • Herr Prof. Ulf. Hestermann, FH Erfurt
  • Herr Konrad Ballheim, Thüringer Innenministerium
  • Herr Jens-Uwe Blask, Stadtratsvorsitzender der Stadt Sonneberg
  • Herr Jens Müller, Evangelischen Landeskirche Thüringen
  • Herr Günther Kreis, Pfarrer Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Sonneberg
  • Frau Bürgermeisterin Sibylle Abel
  • Herr Dr. Heiko Voigt, Hauptamtlicher Beigeordneter der Stadt Sonneberg
haben am 22. Mai 2006 gemäß den Grundsätzen und Richtlinien für Wettbewerbe auf den Gebieten der Raumplanung, des Städtebaus und des Bauwesens in nicht öffentlicher Sitzung die eingereichten sechs Entwürfe beurteilt.
 
Im Ergebnis hat die Jury der Arbeit des Planungsbüros Otto & Zehner Planungs- GmbH, Sonneberg den 1. Preis zugesprochen. Den 2. Preis erzielte die Arbeit des Büros PAD Architekten - Thomas Freytag, Olaf Baum, Matthias Leesch, Weimar. Der 3. Preis wurde der Arbeitsgemeinschaft Brösicke & Co./Gebhardt Ingenieurbüro Brösicke & Co. aus Sonneberg und Prof. R. Gebhardt, Kleinostheim verliehen.
 
Das Preisgericht hat dem Auslober empfohlen, die Arbeit mit dem 1. Preis für die weitere Bearbeitung zu beauftragen. Das Wettbewerbsergebnis dient somit als Grundlage für die weiteren Planungsschritte und die notwendige Abstimmung mit den verschiedenen Fördermittelgebern.
 
Vorschläge der Teilnehmer:
 
Stapelmann & Bramey
 
 
 
 
PAD
 
 
 
 
MK Architekten
 
Gelbricht
 
Brösicke/Gebhardt
 
 
 
 
 
 
 
 
Otto & Zehner

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Zusätzliche Informationen