Aktuelle Termine des Stadtrates 

Rathausvorplatz

Die nächste Sitzung des Haupt-, Finanz- und Werkausschusses des Stadtrates der Stadt Sonneberg findet am Montag, 15.10.2018, 17:00 Uhr, im Zimmer 27 des Rathauses statt.
Tagesordnung 

 

Die nächste Sitzung des Bau- und Sanierungsausschusses des Stadtrates der Stadt Sonneberg findet am Dienstag, 16.10.2018, 17:00 Uhr, im Sitzungszimmer des Bauamtes statt.

 

pdf Sitzungsplan für das 2. Halbjahr 2018

 

 Änderungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 

25.09.2018

Sitzung des Forums „Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung" der Metropolregion Nürnberg heute in Sonneberg

180925 Forum Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung EMNthumbMit der oberflächennahen Geothermie steht ein Thema auf der Tagesordnung der heutigen Sitzung des Forums „Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung" der Metropolregion Nürnberg, das für die Realisierung der Ziele des Klimapakts der Metropolregion eine bedeutende Rolle spielt und für das gerade in unserer Metropolregion ein großes Potenzial besteht.

Der Vorsitzende des Fördervereins HySON – Institut für Angewandte Wasserstoffforschung Sonneberg e.V. Bernd Hubner referiert über das Thema „Wasserstoff – weiterhin Science Fiction oder verschlafene Realität". Der Vortrag findet große Aufmerksamkeit und ein durchweg positives Echo.

  

18.09.2018

Energiewende - Sonneberg hat verstanden und handelt

Gründung von HySON – Förderverein Institut für Angewandte Wasserstoffforschung Sonneberg e.V.

WasserstoffautosIn der überregionalen Tageszeitung „Die Welt" wurde am 27.08.2018 ein Artikel von Sven Jösting veröffentlicht mit dem Titel „Das Thema Wasserstoff muss endlich Schule machen". Der Autor kritisiert, die Bundesregierung hätte das Potenzial von grünem Wasserstoff für unsere Energiesicherheit in keiner Weise verstanden. Er beschreibt, dass hier gerade ein Megatrend entsteht, auf den Japan und China sich schon jetzt einstellen. Der Autor rät, Deutschland sollte folgen, bevor es zu spät ist. Das finden auch maßgebliche Akteure in der Region um Sonneberg. Bereits seit einigen Jahren hat sich die Wasserstofftechnologie in Sonneberg etabliert. Die Fa. Kumatec GmbH hat in Neuhaus Schierschnitz bei Sonneberg einen wegweisenden und innovativen Hochdruckelektrolyseur entwickelt.
Zusammen mit regionalen Partnern, darunter u.a. die Wasserwerke Sonneberg, die Bauhaus Universität Weimar und der Fa. Isle aus Ilmenau ins Leben gerufen, zeigt das Verbundprojekt LocalHy auf der Kläranlage Sonneberg, welches Potenzial in der Anwendung der Wasserstofftechnologie steckt. In einem weiteren beantragten Verbundprojekt H2Well sollen die Anwendungen der Wasserstofftechnologie breiter aufgestellt und weiter in der Region entwickelt werden. Die Anwendungen der Wasserstofftechnologie sind nicht nur ein wichtiger Baustein für die Energiewende, den Klimawandel und die emissionsfreie Mobilität, sondern eröffnen auch viele neue Geschäftsfelder für mittelständische Unternehmen. Sie geben Impulse für Kommunen und Regionen. Und das gerade in einer Zeit, in der viel über die Zukunftsfähigkeit der Industrie diskutiert wird.
Die Forschung und Anwendung der Wasserstofftechnologien, von Wasserstoffsystemen und der dazugehörigen Infrastruktur ist das Anliegen des am 13. September 2018 in den Wasserwerken Sonneberg gegründeten Vereins mit dem Namen: HySON – Förderverein Institut für Angewandte Wasserstoffforschung Sonneberg e.V. Zum Vorsitzenden des Vorstandes wurde Bernd Hubner – Wasserwerke Sonneberg – gewählt, die beiden Stellvertreter sind Dr. Joachim Löffler – Kumatec GmbH - und Dr. Ulrich Palzer – Direktor vom Institut für angewandte Bauforschung Weimar. Den Vorsitz des Wissenschaftlichen Beirates übernahm Prof. Dr. Mark Jentsch von der Bauhaus Universität Weimar. Damit wird die Vorreiterrolle der Stadt Sonneberg und des Landkreises Sonneberg für diese Zukunftstechnologie unter Beweis gestellt.

Gründungsmitglieder HYSon

Gründungsmitglieder von HySON – Förderverein Institut für Angewandte Wasserstoffforschung Sonneberg e.V. von links nach rechts:
Prof. Dr. Mark Jentsch und Sebastian Büttner, beide Bauhaus Universität - Institut für zukunftsweisende Infrastruktursysteme, Bas Groenen, Geschäftsführer Kumatec, Bernd Hubner, Geschäftsführer des WAZ Sonneberg, Dr. Joachim Löffler, Geschäftsführer der Kumatec, Dr. Ulrich Palzer, Direktor vom Institut für angewandte Bauforschung Weimar, Bürgermeister der Stadt Sonneberg Dr. Heiko Voigt, Michael Bindzettel, Geschäftsführer der LIKRA Sonneberg, Holger Scheler, Leiter des Bauamtes der Stadt Sonneberg, Prof. Dr. Tobias Reimann, TU Ilmenau – Institut für elektrische Energie und Steuerungstechnik und Steffen Hähnlein, Geschäftsführer der Stadtwerke Sonneberg

 

29.08.2018

Für schulnahen OpenAir-Sportunterricht in Oberlind

Sportplatz Oberlind thumbWeitsprünge und Kurzstreckenläufe im Sportunterricht üben, das war für die Grundschüler der Marktschule in Oberlind bisher ein Problem. Die nächste Weitsprunganlage befand sich im Sonneberger Stadion – zu weit entfernt für eine Schulstunde. Um dieses Problem nun aus der Welt zu schaffen, haben sich der Landkreis als Schulträger, die Stadt Sonneberg als Eigentümer des Fußballplatzes in Oberlind, der Verein SC 06 Oberlind e.V. und die Grundschule zusammengesetzt. Die Stadt Sonneberg hat mit Einverständnis und Mitwirkung des SC 06 Oberlind e. V. eine Weitsprunganlage auf dem Oberlinder Sportplatz errichtet. Die Kosten beliefen sich auf etwa 6000 Euro. Für Unterhalt und Nutzung der Anlage zahlt der Landkreis jährlich einen Betrag an die Stadt. So refinanziert sich die Ausgabe im Laufe der nächsten Jahre für die Stadt und die Grundschule hat im Stadtteil Oberlind eine Möglichkeit zum Trainieren dieser Leichtathletiksportarten.

Landrat Hans-Peter Schmitz, Bürgermeister Dr. Heiko Voigt und Stadtrat Steffen Haupt in seiner Funktion als Vorsitzender des SC 06 Oberlind betonten bei der Übergabe der neuen Anlage unisono, wie wichtig der Schulsport für die Entwicklung Kinder ist und dass allen gleichermaßen die Bedingungen zur Gestaltung des Sportunterrichtes, wie in diesem Fall in Oberlind, am Herzen liegen. Außerdem dankte Landrat Hans-Peter Schmitz der Stadt Sonneberg für das unkomplizierte Miteinander zugunsten der Oberlinder Schule.

17.08.2018

Nach dem Waldbrand bei Spechtsbrunn:
Dank des Bürgermeisters der Stadt Sonneberg

180812Waldbrand Arnsbachtal thumbAm Sonntag, 12. August, 14:55 Uhr brannte der Wald im Arnsbachtal zwischen Piesau und Spechtsbrunn auf Sonneberger Gemarkung. Bei der Bekämpfung dieses Waldbrandes waren etwa 250 Männer und Frauen von Feuerwehren, Bergwachten, Polizei und Rotem Kreuz mit rund 40 Fahrzeugen angerückt – aus mehr als 20 Orten aus verschiedenen Landkreisen. Allein aus dem Raum Sonneberg waren die Wehren aus Neuhaus am Rennweg, Steinheid, Ernstthal, Lauscha, Steinach, Hüttengrund/Blechhammer, Oberlind, Frankenblick West, Mengersgereuth-Hämmern, Haselbach, Spechtsbrunn und Schalkau im Einsatz gewesen. Die Trupps kämpften unter unglaublich schwierigen Bedingungen, teilweise mit Hacken, Schaufeln und Motorsägen in dem unzugänglichen Gelände gegen das Feuer. Mit Unterstützung aus der Luft und vieler weiterer Helfer aus der Gegend konnte das Feuer am Sonntag unter Kontrolle gebracht werden. Am Montag war neben den mehr als einhundert Einsatzkräften auch noch einmal ein Hubschrauber der Bundespolizei vor Ort. Dieser wässerte aus der Luft das betroffene Gebiet. Jedoch galt noch bis Donnerstag, 16. August, versteckten Glutnestern höchste Aufmerksamkeit. 

Ich konnte vor Ort erleben, mit welcher Einsatzbereitschaft die Kameradinnen und Kameraden der Wehren gegen die Flammen kämpften. Viele gingen dabei ans Limit ihrer Kräfte. Das enge Miteinander bei der gemeinsamen Waldbrandbekämpfung konnte ich deutlich spüren, sah wie aus allen Richtungen bei dieser großen Trockenheit Wasser zur Einsatzort gebracht wurde.

Mein Dank gilt allen, die an der Bekämpfung des Brandes beteiligt waren, der Einsatzleitung – besonders dem Kreisbrandinspektor Mathias Nüchterlein und dem Standbrandmeister der Stadt Sonneberg, Christian Schreiter – der Bundespolizei, der Thüringer Polizei, den beteiligten Wehren aus dem Landkreis Sonneberg und aus den Nachbarlandkreisen Saalfeld-Rudolstadt und Kronach, dem DRK, der Bergwacht, allen Unternehmen, die mit Technik, Personal und Versorgung unterstützt haben sowie allen privaten freiwilligen Helfern.

Liebe Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren, liebe Helferinnen und Helfer beim Waldbrand im Arnsbachtal, Sie haben mit Ihrem selbstlosen Einsatz geholfen, wesentlich Schlimmeres zu vermeiden. Sie haben mehr als nur Ihre Pflicht getan, deshalb versichere ich Ihnen meinen großen Respekt vor Ihrer Leistung und meine aufrichtige Anerkennung.

Dr. Heiko Voigt
Bürgermeister

 

 

13.08.2018

MINTfreundliche Stadt Sonneberg übergibt Roll-Ups

180810RollUpsAls Partner der Initiative MINTfreundliche Stadt Sonneberg erhalten alle Kindergärten und Schulen in der Stadt Sonneberg einen eigenen Roll-UP. Diese für den jeweiligen Partner individuell gestaltete Werbefläche kann bestens für Veranstaltungen in der Einrichtung bzw. Schule genutzt werden.
Vier dieser Roll-Ups übergab Sonnebergs Bürgermeister vergangene Woche an den Kindergarten „Pusteblume" im Wolkenrasen und an die GS „Grubeschule" und „Geschwister-Scholl-Schule" sowie die RS „Bürgerschule".

28.06.2018

Offizieller Sonneberg Anstecker für Jedermann

PINDen PIN - herkömmlich gesagt die Anstecknadel - ist ein Zeichen für eine Zugehörigkeit. Immer wieder haben Sonneberger, die sich eng mit ihrer Heimatstadt verbunden fühlen, nach so einer Nadel für Sonneberg gefragt. Jetzt wurde so ein PIN für Sonneberg mit dem Logo unserer Spielzeugstadt hergestellt.
Jeder, der nun zeigen möchte, dass er zur Spielzeugstadt Sonneberg gehört, gerne hier lebt und arbeitet sowie sich mit der Region Sonneberg und den Menschen hier verbunden fühlt, kann seinen SonnebergPIN in Größe eines Cent-Stückes an seine Kleidung anstecken.

 

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07.06.2018

Stadtverwaltung Sonneberg gibt Gas - mit Strom

e-mobilDie Stadt Sonneberg ist seit 5. Juni e-mobil. Zwei neue e-up! machen das möglich. Ihr leistungsstarker Elektromotor sorgt für jede Menge Fahrspaß. Davon konnte sich Bürgermeister Dr. Heiko Voigt selbst überzeugen. Rein elektrisch und lokal emissionsfrei mit einer Reichweite von über 100 Kilometern - damit überzeugen die neuen Fahrzeuge. „Aufgetankt" werden die für den Stadtverkehr vorgesehenen Autos an der rathauseigenen „Zapfsäule".

 

Zusätzliche Informationen