wolke14Stadtteilzentrum Wolkenrasen „Wolke 14"

 

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10 Jahre ist es nun schon her, dass die ehemalige Bürgermeisterin Sibylle Abel das Stadtteilzentrum Wolkenrasen „Wolke 14“ mit seinen Außenanlagen den Bürgern übergab.

Die „Wolke 14“ konnte durch die Aufnahme des Wolkenrasens in das staatliche Förderprogramm „Soziale Stadt“ mit dem Ziel der Weiterentwicklung und Stärkung der Lebensqualität und des Zusammenhalts im Gemeinwesen in diesem Stadtteil, gebaut werden.

Nach einer Bauzeit von etwas mehr als einem Jahr ist das Stadtteilzentrum seit seiner Eröffnung am 27.08.2009 zu einem nicht wegzudenkenden Bestandteil des sozio-kulturellen Lebens der Stadt und des Umlands von Sonneberg geworden.

Aber was macht die „Wolke“ so besonders? 

Es ist das breite Spektrum der regelmäßigen Angebote und die abwechslungsreichen Veranstaltungen, die jährlich über 50.000 Besucher in das Gebäude kommen lassen. Das Stadtteilzentrum ist
einerseits ein generationsübergreifender Ort der Begegnung und Kommunikation durch kulturelle, sportliche, freizeitgestaltende, bildende und kirchliche Aktivitäten. Andererseits ist es ein 
Ort, an dem Betroffene innerhalb von Selbsthilfegruppen und Beratungen neuen Lebensmut schöpfen können.

Innerhalb von diesen 10 Jahren des Bestehens, ist die „Wolke 14“ ein lebendiges Stadtteilzentrum geworden und bereichert das Gemeinwesen weit über die Stadtgrenzen hinaus.

 

 

 

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Stadtteilzentrum Wolkenrasen „Wolke 14"

 
 
 
Leitgedanke

Im Sommer 2006 wurde der Stadtteil Wolkenrasen in das Förderprogramm Soziale Stadt aufgenommen. Ziel ist es, den Stadtteil Wolkenrasen weiterzuentwickeln und durch die Errichtung eines Stadtteilzentrums zu stärken. Ein breites Angebot an Nutzungsmöglichkeiten, die von Kultur- und Sportveranstaltungen über Beratungs-, Betreuungs-, Freizeit- und Begegnungsangebote bis zur kirchlichen Nutzung reichen, bildet die Grundlage für ein lebendiges Stadtteilzentrum.

Wolke 14 Außen

Durch dieses Projekt soll:

  • ein Ort der Begegnung und Kommunikation für möglichst alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen geschaffen werden, der offen ist für alle Bürger Sonnebergs, an dem man Rat und Unterstützung findet, der sportliche und kulturelle Aktivitäten ermöglicht und eine Vielzahl interessanter Freizeitangebote bereit hält,
  • der dringende Bedarf an Einrichtungen der Betreuung, der Begegnung sowie für den Freizeitsport auch über den Stadtteil hinaus abgedeckt werden,
  • eine Anlage entstehen, die über den Stadtteil hinaus wirkt und die Anbindung des Stadtteils an die Innenstadt verstärkt,
  • den problematischen sozialen Entwicklungen wirksam begegnet werden.

 

Räumliches Angebot

Das Stadtteilzentrum gliedert sich in 3 Nutzungsbereiche:

  • Das Begegnungszentrum
  • Die Multifunktionshalle
  • Das kirchliche Gemeindezentrum

Zum städtischen Eigentum gehören das Begegnungszentrum und die multifunktionale Halle. Das kirchliche Gemeindezentrum ist Eigentum der evangelisch-lutherischen Kirche.


Begegnungszentrum

Räume:

  • großer Mehrzweckraum I mit Teeküche (50,64 m²)
  • großer Mehrzweckraum II (62,85 m²)
  • kleiner Mehrzweckraum (35,56 m²)
  • Werkstatt (21,41m²)
  • Medien- und Computerraum (28,38 m²)
  • Stadtteilbüro

großer MehrzweckraumEinen wichtigen Kernbereich des Zentrums bildet der große, mit einer Trennwand teilbare multifunktionale Mehrzweckraum (Mehrzweckraum I und II) und einer eingegliederten kleinen Küche. Der Raum kann für unterschiedliche Zwecke genutzt werden: Seniorennachmittage, Eltern- und Familienberatungen oder Vorträge. Zudem bietet er Gelegenheit, um bei Kaffee und Tee ganz ungezwungen zusammen zu sitzen, auch kleinere Feste kann man dort durchführen. Geplant ist auch die Nutzung durch Initiativen, Vereine und soziale Träger.

TeekücheZum Begegnungszentrum gehören auch der kleine Mehrzweckraum III und eine Werkstatt. Zudem gibt es einen Computerraum, der den Besuchern Gelegenheit bietet, Computer sowie das Internet zu nutzen oder an Bildungsangeboten teilzunehmen. Der kleine Mehrzweckraum III und der angrenzende Werkstattraum können miteinander verbunden werden, so dass Nutzungsflexibilität gegeben ist. Dem Generation übergreifenden Ansatz entsprechend, soll z.B. die Werkstatt von Menschen unterschiedlichen Alters genutzt werden. 

kleiner MehrzweckraumEbenfalls zum Begegnungszentrum gehört das Büro für die Mitarbeiter des Stadtteilzentrum und der Stadtteilmanagerin. Von hier aus werden die die Aktivitäten im Stadtteil auf vielfältigste Weise unterstützt und zugleich ein Teil des Programmmanagements für das Stadtteilzentrum in Abstimmung mit der Kirchgemeinde erfolgen.

 

 

Multifunktionshalle

Räume:

  • Multifunktionshalle (495,85 m²)
  • Kraftsportraum (Vermietung an KKSV)

Sie bildet die zweite Säule des Zentrums. Die Multifunktionshalle dient dazu, sportliche Betätigungsmöglichkeiten für Jung und Alt in Sonneberg zu schaffen und deren körperliche und seelische Gesundheit zu fördern. MultifunktionshalleEine große Bedeutung wird dem Freizeit- und Breitensport beigemessen. Sportarten wie Gymnastik, Tischtennis, Judo, Tanzsport, Badminton und Ringen sind hier möglich. Die Halle kann von Kindertageseinrichtungen, von Vereinen und Interessengruppen für Sportangebote genutzt werden. Ein neben der Halle angegliederter Kraftsportraum bietet zusätzliche Trainingsmöglichkeiten.   
Der Kraftsportraum ist an den KKSV vermietet.

CIMG0219Neben dem Sport sind hier kulturelle Veranstaltungen wie Chorauftritte, Theater, Tanz und Feste des Wohngebietes Wolkenrasen oder der Netzwerkpartner möglich. Die Halle verfügt über eine Bühne. Neben den sportlichen und kulturellen Angeboten wird die Halle von der Kirchgemeinde für Gottesdienste und anderen kirchlichen Veranstaltungen genutzt.

 

 Kirchliches Gemeindezentrum

Räume:

  • Andachtsraum
  • Büro mit Bibliothek
  • Dienstwohnung des Pfarrers

Der dritte Teilbereich ist ausschließlich für die kirchliche Nutzung vorbehalten. Dazu zählen das Büro der Kirchgemeinde, die Bibliothek und der Andachtsraum.

 

Statt Brache II: Multifunktionales Zentrum für den Stadtteil Wolkenrasen
Information zum städtebaulichen Wettbewerb

Der Stadtteil Wolkenrasen befindet sich in einem tief greifenden Umbruch seiner demographischen, sozialen sowie baulichen und städtebaulichen Strukturen. Entsprechend komplex sind die damit verbundenen Probleme.

Die Stadt Sonneberg und die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Sonneberg haben sich deshalb entschlossen, am Standort der ehemaligen Wolkenrasengasstätte den Neubau eines Multifunktionalen Zentrums als Gemeinschaftsprojekt auf den Weg zu bringen. Dieses Zentrum inmitten des Stadtteils soll ein Ort der Begegnung und Kommunikation für möglichst alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen werden, der offen ist für alle Bürger Sonnebergs, an dem man Rat und Unterstützung findet, der sportliche und kulturelle Aktivitäten ermöglicht und ein Vielzahl interessanter Freizeitangebote bereit hält. Um eine möglichst optimales Planungsergebnis zu erreichen, wurde zusammen mit der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Sonneberg ein beschränkter Realisierungswettbewerb ausgelobt

Hierzu wurden folgende Architekturbüros eingeladen und gebeten einen Entwurfsvorschlag abzugeben:

AB Stapelmann & Bramey, Erfurt
AB PAD, Weimar
AB MK Architekten Ettlingen
AB Gelbricht, Sonneberg
Arbeitsgemeinschaft IB Brösicke & Co./AB Gebhardt, Sonneberg
AB Otto & Zehner, Sonneberg

Die Teilnehmer des Preisgerichts:

  • Herr Prof. Ulf. Hestermann, FH Erfurt
  • Herr Konrad Ballheim, Thüringer Innenministerium
  • Herr Jens-Uwe Blask, Stadtratsvorsitzender der Stadt Sonneberg
  • Herr Jens Müller, Evangelischen Landeskirche Thüringen
  • Herr Günther Kreis, Pfarrer Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Sonneberg
  • Frau Bürgermeisterin Sibylle Abel
  • Herr Dr. Heiko Voigt, Hauptamtlicher Beigeordneter der Stadt Sonneberg

haben am 22. Mai 2006 gemäß den Grundsätzen und Richtlinien für Wettbewerbe auf den Gebieten der Raumplanung, des Städtebaus und des Bauwesens in nicht öffentlicher Sitzung die eingereichten sechs Entwürfe beurteilt.

Im Ergebnis hat die Jury der Arbeit des Planungsbüros Otto & Zehner Planungs- GmbH, Sonneberg den 1. Preis zugesprochen. Den 2. Preis erzielte die Arbeit des Büros PAD Architekten - Thomas Freytag, Olaf Baum, Matthias Leesch, Weimar. Der 3. Preis wurde der Arbeitsgemeinschaft Brösicke & Co./Gebhardt Ingenieurbüro Brösicke & Co. aus Sonneberg und Prof. R. Gebhardt, Kleinostheim verliehen.

Das Preisgericht hat dem Auslober empfohlen, die Arbeit mit dem 1. Preis für die weitere Bearbeitung zu beauftragen. Das Wettbewerbsergebnis dient somit als Grundlage für die weiteren Planungsschritte und die notwendige Abstimmung mit den verschiedenen Fördermittelgebern.

 

 

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Hausordnung für die "Wolke 14"

 

 

§ 1 Allgemeine Verhaltensregeln

1. Jeder Mieter und Nutzer des Stadtteilzentrums hat sich so zu verhalten, dass er andere Nutzer, den Betrieb der Einrichtung sowie die Ruhe und Ordnung nicht stört. Gegenseitige Rücksichtnahme und eine einvernehmliche Nutzung der Einrichtung ist Pflicht der Nutzer.

2. Den Anweisungen der Mitarbeiter des Stadtteilzentrums ist Folge zu leisten. Die Mitarbeiter des Stadtteilzentrums üben das Hausrecht aus.

§ 2 Behandlung der Räumlichkeiten und Einrichtungsgegenstände

1. Die überlassenen Räume dürfen nur zu dem mit dem entsprechenden Mietvertrag vereinbarten bzw. bei Angeboten durch die Stadt Sonneberg beabsichtigten Zweck genutzt werden. 

2. Die vereinbarten Nutzungszeiten sind einzuhalten. 

3. Das Betreten der Räume ist nur unter Aufsicht des Mieters, eines vom Mieter bezeichneten Verantwortlichen oder eines Verantwortlichen vom Träger der Einrichtung gestattet.  

4. Der Mieter oder Nutzer prüft vor der Nutzung den jeweiligen Raum und dessen Ausstattung auf ordnungsgemäße Beschaffenheit. Beschädigte Ausstattung darf nicht benutzt werden. 

5. Die Mieter und Nutzer sind verpflichtet, die ihnen zugewiesenen Räume samt dem überlassenen Zubehör pfleglich zu behandeln und nach Beendigung des Benutzungsverhältnisses in dem Zustand zu übergeben, wie sie bei Beginn übernommen wurden.

6. Benutzte Geräte und sonstige Ausstattungsgegenstände sind stets wieder an den vorgesehenen Aufbewahrungsort in gebrauchsfähigem Zustand zurückzubringen.

7. Sämtliche Anlagen dürfen nur ihrer Zweckbestimmung entsprechend benutzt werden.

8. Alle Einrichtungsgegenstände sind pfleglich zu behandeln. Dies gilt im Besonderen für alle Sportgeräte und die technische Ausstattung (u.a. Computer, Küchengeräte).

9. Das Betreten der Sporthalle ist für Sportzwecke nur mit sauberen Sportschuhen, die eine abriebfeste Sohle besitzen und die nicht als Straßenschuhe benutzt werden, gestattet. Bei einer Nutzung außerhalb des Sportbetriebs, ist der Mieter verpflichtet, den Hallenboden mit dem vorgesehenen Schutzbelag auszulegen. 

10. Beim Verlassen der Räume hat der Verantwortliche im Nachweisbuch den Beginn und das Ende der Nutzung, die Anzahl der Teilnehmer, etwaige Schäden an den Räumen oder Geräten sowie aufgetretene Unfälle aufzuzeigen und durch seine Unterschrift zu bestätigen.

11. Die genutzten Räume sind spätestens 30 Minuten nach Abschluss der Veranstaltung in einem sauberen Zustand zu verlassen. Elektrische Geräte sind auszuschalten und die Beleuchtung ist zu löschen.

§ 3 Speisen und Getränken

Die Einnahme von Speisen und Getränken im Computerraum ist verboten. Bei Veranstaltungen in der Mehrzweckhalle, zu denen der Ausschank von Getränken und das Anbieten von Imbissen beabsichtigt ist, ist dies nur in Ausnahmefällen und nach ausdrücklicher vorheriger Genehmigung durch das zuständige Fachamt der Stadtverwaltung Sonneberg gestattet.

§ 4 Tiere

Das Mitbringen von Tieren in das Gebäude des Stadtteilzentrums ist nicht erlaubt.

§ 5 Beseitigung von Verunreinigungen

Verunreinigungen, die infolge der Nutzung der Räumlichkeiten entstanden sind, sind durch den Verursacher bzw. den Mieter zu beseitigen. Andernfalls wird die Reinigung auf Rechnung des Verursachers bzw. Mieters vorgenommen. Bei wiederholter Nichtbeachtung wird der Verursacher bzw. Mieter von der weiteren Nutzung des Stadtteilzentrums ausgeschlossen.

§ 6 Jugendschutz und Rauchverbot

Der Mieter bzw. Nutzer gewährleistet die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen, d.h. u.a. kein Ausschank von Alkohol an Jugendliche unter 16 Jahren.

Auf dem gesamten Gelände und in den Räumen des Stadtteilzentrums herrscht Rauchverbot.

§ 7 Brand- und Explosionsgefahr

Die Brandschutzordnung für das Stadtteilzentrum ist einzuhalten.

§ 8 Müll

Abfälle dürfen nur in dafür zugelassenen Müllbehälter entsorgt werden. Die zum Stadtteilzentrum gehörenden Freiflächen dürfen nicht durch Abfälle irgendwelcher Art verunreinigt werden. Verunreinigungen müssen durch den Verursacher umgehend beseitigt werden.

§ 9 Öffnungszeiten

Das Stadtteilzentrum Wolkenrasen ist grundsätzlich wie folgt geöffnet:

Montag – Samstag 09:00 bis 22:00 Uhr
Sonntag 09:00 bis 20:00 Uhr

§ 10 Fundsachen

Fundsachen, die im Gebäude und auf dem Gelände des Stadtteilzentrums gefunden werden, sind im Büro des Stadtteilzentrums bzw. im Fundbüro der Stadtverwaltung Sonneberg, Zi. 33, Bahnhofsplatz 1, 96515 Sonneberg abzugeben. Dort können Sie innerhalb der gesetzlichen Frist vom Eigentümer abgeholt werden.

§ 11 Werbung/Gewerbeausübung/Plakatierung

Jede Art von Werbung und Gewerbeausübung im Gebäude und auf dem Gelände des Stadtteilzentrums bedarf einer vorherigen Genehmigung durch die Stadtverwaltung Sonneberg.

Sibylle Abel
Bürgermeisterin

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Testordnung für die "Wolke 14"

 

 

 
 
 

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Stadtteilzentrum Wolkenrasen „Wolke 14"


  
 

Die Geschichte des Tangos erleben in der Wolke 14

 
Am Tag der Deutschen Einheit, dem 3. Oktober, präsentiert das Ensemble 4Klang „Mehr als Tango...“ in der Wolke 14.
 
Es ist noch kein Jahr her, da haben sich Aaron Heinrich, Juliane Hoffmann, Annette Walther und Roland Brehm für ein Benefizkonzert zugunsten des Wildberghofs zusammengefunden. Schnell merkten die Vier, dass sie nicht nur musikalisch gut miteinander harmonieren. Und so blieb man auch nach dem Konzert, soweit dies eben möglich war während des Lockdowns, in Kontakt. In der Folge entstanden kurze Online-Konzerte zum Jahreswechsel. Diesen Sommer gab das Quartett dann sein gefeiertes Live-Debüt mit mehreren Piazzolla-Jubiläumskonzerten in der Villa am Weißen Rangen, gefolgt von „Zauberhaften Melodien der 20er bis 50er Jahre“ im Café Isis und in der Wolke 14.
 
Anlässlich des Festivals am Lutherweg hat sich Aaron Heinrich, Geiger und Arrangeur des Ensembles, nun etwas Neues überlegt. „Da die Zuhörer so begeistert von unseren beiden Programmen waren, jedoch leider nicht alle Interessenten einen Platz bekommen haben, suchte ich nach einer Möglichkeit, beide Konzertinhalte miteinander zu verbinden. Die Lösung fand ich in der Geschichte des Tangos“, sagt der Sonneberger Musiklehrer.
 
Am Sonntag präsentiert er diese nun mit seinen Musikkollegen. Unter dem Titel „Mehr als Tango...“ erklingen Highlights aus dem aktuellen Programm, das natürlich auch wieder einige Überraschungen und interessante Musikgeschichte(n) beinhaltet. Gehen Sie mit auf eine spannende Entdeckungsreise. Aufgrund der begrenzten Besucherzahlen ist jedoch eine Voranmeldung notwendig: 03675/880400. Der Eintritt ist frei!

 

 

 

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Stadtteilzentrum Wolkenrasen „Wolke 14"

 
 
 
Formulare zur Raum- und Hallenbestellung
 
Sie planen eine Veranstaltung im Stadtteilzentrum Wolkenrasen "Wolke 14" und möchten einen Raum oder die Halle reservieren? 
 
Dann füllen Sie bitte einfach das passende der unten stehenden Formulare aus und geben es in der "Wolke 14" ab. Dort wird alles Weitere mit Ihnen besprochen. 
 Raumbestellung Wolke 14 Bild

Hallenbestellung Wolke 14 neuneu

 

 

Zusätzliche Informationen